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	<title>Eckel Presse &#38; PR GmbH</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Wirt fährt am 1. Mai mit dem Zug von Paris nach Moskau</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 12:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Eckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Beim Zwischenhalt in Berlin am 1. Mai gibt´s Champagner und Hummerbouletten</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://eckelpr.de/wp-content/uploads/2012/04/Restaurant-Paris-Moskau.jpg" rel="lightbox[1511]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1512" title="Restaurant Paris-Moskau" src="http://eckelpr.de/wp-content/uploads/2012/04/Restaurant-Paris-Moskau-550x366.jpg" alt="" width="385" height="256" /></a>
</strong></p>
<p>In der Nacht vom 30. April zum 1. Mai 1987 nannte Wolfram Ritschl sein einst russisches Lokal in „Restaurant Paris-Moskau“ um. Damals stand das denkmalgeschützte Fachwerkhaus am Lehrter Bahnhof noch im Schatten von Mauer und Brachland und wirkte wie ein lukullischer Leuchtturm im Niemandsland. „Der 1. Mai war als Anspielung auf die Bedeutung von Moskau und Paris für die Ideen der Revolution und Erneuerung festgelegt worden“, sagt Ritschl. Der Gedanke, ein altes Haus nahe der Trennlinie in Europa Paris-Moskau zu nennen, sollte Berlins Position und Chancen zeigen, die europäischen Metropolen zumindest kulinarisch zu verbinden.</p>
<p>Mit dem Mauerfall, dem Ende der europäischen Teilung und dem Umzug der Bundesregierung rückte das kleine Fachwerkhaus plötzlich Mitten ins Zentrum Berlins – und Europas. Die Teilung ist jetzt Geschichte, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Beim Zwischenhalt in Berlin am 1. Mai gibt´s Champagner und Hummerbouletten</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://eckelpr.de/wp-content/uploads/2012/04/Restaurant-Paris-Moskau.jpg" rel="lightbox[1511]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1512" title="Restaurant Paris-Moskau" src="http://eckelpr.de/wp-content/uploads/2012/04/Restaurant-Paris-Moskau-550x366.jpg" alt="" width="385" height="256" /></a><br />
</strong></p>
<p>In der Nacht vom 30. April zum 1. Mai 1987 nannte Wolfram Ritschl sein einst russisches Lokal in „Restaurant Paris-Moskau“ um. Damals stand das denkmalgeschützte Fachwerkhaus am Lehrter Bahnhof noch im Schatten von Mauer und Brachland und wirkte wie ein lukullischer Leuchtturm im Niemandsland. „Der 1. Mai war als Anspielung auf die Bedeutung von Moskau und Paris für die Ideen der Revolution und Erneuerung festgelegt worden“, sagt Ritschl. Der Gedanke, ein altes Haus nahe der Trennlinie in Europa Paris-Moskau zu nennen, sollte Berlins Position und Chancen zeigen, die europäischen Metropolen zumindest kulinarisch zu verbinden.</p>
<p>Mit dem Mauerfall, dem Ende der europäischen Teilung und dem Umzug der Bundesregierung rückte das kleine Fachwerkhaus plötzlich Mitten ins Zentrum Berlins – und Europas. Die Teilung ist jetzt Geschichte, die deutsche Regierung zog in die Nachbarschaft, nebenan entstand das Bundeskanzleramt und der gigantische Hauptbahnhof und Minister, Diplomaten sowie Unternehmer entdeckten die feine Küche und den erstklassigen Service. An diesem 1. Mai und in den folgenden Wochen nun feiert das geschichtsträchtige „Haute- Cuisine- Restaurant“ seinen 25. Namenstag als „Paris–Moskau“.</p>
<p>Seit 13. Dezember 2011 verkehrt auch der Namensgeber des Gourmet-Restaurants, der Paris-Moskau-Express, wieder auf der Bahnlinie in unmittelbarer Nachbarschaft zum Restaurant und kämpft sich mehrmals wöchentlich in rund 38 Stunden quer durch Europa. Daher begibt sich Wolfram Ritschl zu dem Jubiläum in Begleitung seiner russischen Kellnerin und weiterer Freunde am 1. Mai 2012 von Paris aus auf die 3.177 Kilometer lange, spannende Reise nach Moskau. Dabei wird er den Zwischenstopp am Berliner Hauptbahnhof (1. Mai gegen 21.15 Uhr) nur wenige Meter vom Paris–Moskau entfernt mit Champagner und Leckereien aus dem eigenen Restaurant begehen. Wolfram &amp; Kerstin Ritschls Sohn Tillman, der mitten im Abitur steckt, verlässt hier den Abenteuerzug. Die russische Mitarbeiterin des Paris-Moskau, Marina, kommt hinzu. Und weiter geht die Reise über Warschau und Minsk bis in die russische Metropole. Als „Mitbringsel“ für alle Berliner wird Wolfram Ritschl einige Gerichte, inspiriert von der Bordküche des luxuriösen Zuges, als Menü in seinem Restaurant anbieten – natürlich entsprechend hochwertig interpretiert.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.paris-moskau.de">www.paris-moskau.de</a></p>
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