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	<title>Eckel Presse &#38; PR GmbH</title>
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		<title>Die emotionalen Unterschiede von Mann und Frau</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 17:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Eckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>14. März 2012  20:30 Uhr: Vortrag &#38; Diskussion von Marie-Luise Schwarz-Schilling </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>„Man wird nicht<a href="http://eckelpr.de/wp-content/uploads/2012/02/Marie-Luise-Schwarz-Schilling.jpg" rel="lightbox[1399]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1400" title="Marie-Luise Schwarz-Schilling" src="http://eckelpr.de/wp-content/uploads/2012/02/Marie-Luise-Schwarz-Schilling-366x550.jpg" alt="" width="220" height="330" /></a> als Frau geboren – man wird dazu gemacht“, mit diesem Satz von Simone de Beauvoir, 1951 auf deutsch übersetzt, begann die öffentliche Debatte darüber, ob die Unterschiede der Geschlechter genetisch begründet oder von der Umwelt gemacht sind. Dass Erfahrungen auch Gene beeinflussen, ist eine neuere Erkenntnis.</p>
<p>Erst 1977 fielen die letzten rechtlichen Einschränkungen für Frauen in Deutschland und seitdem wachsen die weiblichen Erfolge in Bildung und Beruf rasant. Jahrtausendealte emotionale Leitbilder sind aber immer noch fest im männlichen und weiblichen Gemüt verankert. Eine Kanzlerin wird akzeptiert aber in Heim und Bett soll die Frau „sich anpassen“ und „keine Ansprüche“ stellen. Die heutige Unsicherheit über das, was Männlich oder Weiblich ist, zeigt der wachsende Unwille, sich zu binden, festzulegen oder sich gar für Nachwuchs zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>14. März 2012  20:30 Uhr: Vortrag &amp; Diskussion von Marie-Luise Schwarz-Schilling </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>„Man wird nicht<a href="http://eckelpr.de/wp-content/uploads/2012/02/Marie-Luise-Schwarz-Schilling.jpg" rel="lightbox[1399]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1400" title="Marie-Luise Schwarz-Schilling" src="http://eckelpr.de/wp-content/uploads/2012/02/Marie-Luise-Schwarz-Schilling-366x550.jpg" alt="" width="220" height="330" /></a> als Frau geboren – man wird dazu gemacht“, mit diesem Satz von Simone de Beauvoir, 1951 auf deutsch übersetzt, begann die öffentliche Debatte darüber, ob die Unterschiede der Geschlechter genetisch begründet oder von der Umwelt gemacht sind. Dass Erfahrungen auch Gene beeinflussen, ist eine neuere Erkenntnis.</p>
<p>Erst 1977 fielen die letzten rechtlichen Einschränkungen für Frauen in Deutschland und seitdem wachsen die weiblichen Erfolge in Bildung und Beruf rasant. Jahrtausendealte emotionale Leitbilder sind aber immer noch fest im männlichen und weiblichen Gemüt verankert. Eine Kanzlerin wird akzeptiert aber in Heim und Bett soll die Frau „sich anpassen“ und „keine Ansprüche“ stellen. Die heutige Unsicherheit über das, was Männlich oder Weiblich ist, zeigt der wachsende Unwille, sich zu binden, festzulegen oder sich gar für Nachwuchs zu entscheiden. Das Leben als Paar wurde zum Problemfeld.  Neben psychologischen oder neurologischen Erklärungsansätzen wird fast nie danach gefragt, welche historischen Gründe es uns schwer machen, von  „ererbten“ Verhaltensweisen loszukommen.</p>
<p>Mit diesen Fragen über die Rolle der Frau in der Geschichte beschäftigt sich die Autorin und Wissenschaftlerin Marie-Luise Schwarz-Schilling in ihrem Vortrag in der<strong> </strong>Z-Bar<strong> </strong>des Vereins „Freunde und Förderer des Literarischen Salons e.V.“ am 14. März um 20.30 Uhr. Gerade im Zuge aktueller Medienberichterstattung steht die Theorie um Ehe sowie um Männliches und Weibliches wieder stark in der öffentlichen Diskussion.</p>
<p>Bekannt geworden ist die Unternehmerin mit  ihren Büchern „Kaufmann und Schamane“ sowie mit ihrem Werk  „Die Ehe – Seitensprung der Geschichte“, in dem sie sich mit der Entwicklung der Institution Ehe beschäftigt und die Entstehungsgeschichte der Paarbildung betrachtet. Darin wagt sie auch einen Blick in die Zukunft der Liebesbeziehungen &#8211; und in die Zukunft der Arbeitsteilung.</p>
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